Nutzung:
Nur kleine Teile des Gebietes werden landwirtschaftlich genutzt. Diese liegen
verstreut innerhalb von bewaldeten Bereichen zwischen A5 und Rhein, auf
der Höhe von Istein auch östlich der A5. Die ackerbauliche Nutzung
überwiegt im Vergleich zur Grünlandnutzung. V. a. der Bereich
der Isteiner Schwellen steht erheblich unter Druck durch Erholungsnutzung.
Dort, wo Parkmöglichkeiten bestehen, liegen die Schwerpunkte. Außerdem
ist der Rhein ein beliebtes Gewässer für die Hobbyfischerei. Rahmenbedingungen:
Das Totengrien, ein Mosaik aus Flächen mit Magerrasen, Gebüschen
und Bäumen, wurde bereits als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die
Kiesgrube im Blansinger Grien als Standort für Pionierpflanzen und
Arten trockenwarmer Standorte steht kurz vor der Ausweisung. Das gesamte
Gebiet wurde als Natura-2000-Schutzgebiet erfasst.
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Ziele :
- Sicherung von Flächen mit Vorkommen von Tier- und Pflanzenarten sowie
Biotoptypen trockenwarmer Standorte (z.B. Magerwiesen, Trocken und Halbtrockenrasen)
- Sicherstellung der Pflege der für den Naturschutz besonders wertvollen
Flächen
- Pflege und Entwicklung von Standorten, die Bedeutung für wärmeliebende
Tier- und Pflanzenarten haben und nicht übermäßig mit Nährstoffen
versorgt sind
- Naturnahe Bewirtschaftung der Kiefernforste und Umbau in Laubmischwaldbestände
- Wiederaufnahme der Bewirtschaftung brachgefallener und ökologische
Aufwertung vergleichsweise intensiv bewirtschafteter Flächen.
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