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Grenzüberschreitende Biotopvernetzung
im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich
und der Schweiz.
Der Mensch braucht Natur – und zwar nicht nur in kilometerweiter
Entfernung als menschenleeren Wildpark, sondern auch in der nächsten Umgebung
seines Wohnortes. Naturnahe, unbebaute Flächen sind wichtig für die Erholung,
sie speichern Wasser und dienen der Klimaverbesserung.
Doch nicht nur der Mensch braucht Natur, auch Pflanzen- und Tierarten brauchen ungestörte Lebens- und Rückzugsräume.
Mit dem Projekt Regiobogen arbeitet das Trinationale Umweltzentrum
in Weil am Rhein daran wichtige Naturgebiete rund um Basel zu erhalten und miteinander zu vernetzen.
Dadurch wird im Dreiländereck von Frankreich, der Schweiz
und Deutschland zum ersten Mal auf regionaler Ebene grenzüberschreitend
ein Biotopverbundsystem
mit dem Namen Regiobogen geplant und umgesetzt.
Aktuell:
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Donnerstag 03.07., 17:30 Uhr:
Nächster Umweltstammtisch mit den Ergebnissen der Erfassung der Gewässerrandstreifen
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Von Essen und Gentechnik - Die Politik der Lebens-Mittel
Filmreihe und Diskussionsrunden
in Lörrach 10.06.-15.07.Programm
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Jahresberichte aus dem NSG Kiesgrube Käppelin
unter www.truz.org/ Arbeitskreise / Naturschutz / Kiesgrube Käppelin
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Biologe Markus Winzer seit 15. Juni 2007 neuer Naturschutzwart im Regiobogen |
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"Mit Ihrem Projekt "Regiobogen" zum Aufbau eines trinationalen Biotopverbundsystems, leisten Sie hier im Dreiländereck Deutschland - Frankreich - Schweiz einen wichtigen Beitrag zum Aufbau eines Biotop- verbunds auch über die Grenzen hinaus."
Der deutsche Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (17.10.2007)
Das Projekt Regiobogen ist 1998 aus der ehrenamtlich arbeitenden Arbeitsgruppe Natur, Forst und
Landwirtschaft des Trinationalen Umweltzentrums entstanden und wurde unter anderem von der
Europäischen Union als grenzüberschreitendes Interreg-Projekt gefördert.
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