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  Regiobogen
 

Herzlich Willkommen auf der Website des TRUZ-Regiobogen

 

Grenzüberschreitende Biotopvernetzung
im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

Der Mensch braucht Natur – und zwar nicht nur in kilometerweiter Entfernung als menschenleeren Wildpark, sondern auch in der nächsten Umgebung seines Wohnortes. Naturnahe, unbebaute Flächen sind wichtig für die Erholung, sie speichern Wasser und dienen der Klimaverbesserung.

Doch nicht nur der Mensch braucht Natur, auch Pflanzen- und Tierarten brauchen ungestörte Lebens- und Rückzugsräume.

Mit dem Projekt Regiobogen arbeitet das Trinationale Umweltzentrum in Weil am Rhein daran wichtige Naturgebiete rund um Basel zu erhalten und miteinander zu vernetzen. Dadurch wird im Dreiländereck von Frankreich, der Schweiz und Deutschland zum ersten Mal auf regionaler Ebene grenzüberschreitend ein Biotopverbundsystem mit dem Namen Regiobogen geplant und umgesetzt.

 

Aktuell:

 

 

Donnerstag 03.07., 17:30 Uhr:

Nächster Umweltstammtisch mit den Ergebnissen der Erfassung der Gewässerrandstreifen

 

 

Von Essen und Gentechnik - Die Politik der Lebens-Mittel

Filmreihe und Diskussionsrunden

in Lörrach 10.06.-15.07.Programm

 

 

Februar 2008 - Ein Jahr Projektleitung Regiobogen:
Dr. Michael Wilke

 

 

1. Umweltstammtisch Januar 2008:

Kein weiterer Kiesabbau in Haltingen

 

 

Jahresberichte aus dem NSG Kiesgrube Käppelin

unter www.truz.org/ Arbeitskreise / Naturschutz / Kiesgrube Käppelin

 

 

Biologe Markus Winzer seit 15. Juni 2007 neuer Naturschutzwart im Regiobogen

 

Immer aktuell:
Der Regiobogen Wander- und Velotouren Führer!

 

"Mit Ihrem Projekt "Regiobogen" zum Aufbau eines trinationalen Biotopverbundsystems, leisten Sie hier im Dreiländereck Deutschland - Frankreich - Schweiz einen wichtigen Beitrag zum Aufbau eines Biotop- verbunds auch über die Grenzen hinaus."

Der deutsche Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (17.10.2007)

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Isteiner Klotz Tüllinger Berg Wieseebene Petite Camargue Alsacienne Muttenzer Hard

Das Projekt Regiobogen ist 1998 aus der ehrenamtlich arbeitenden Arbeitsgruppe Natur, Forst und Landwirtschaft des Trinationalen Umweltzentrums entstanden und wurde unter anderem von der Europäischen Union als grenzüberschreitendes Interreg-Projekt gefördert.

 

     
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