Nutzung:
Die zugänglichen Bereiche des Isteiner Klotzes und die Bereiche des
Markgräfler Hügellandes weiter südlich werden vor allem
genutzt für den Obst- und Weinbau. Das angrenzende Waldgebiet im
Norden wird nur zum Teil forstwirtschaftlich genutzt.
Rahmenbedingungen:
Der Isteiner Klotz ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Außerdem
wurde nahezu der gesamte als Wertgebiet definierte Bereich zu den Natura-2000-Schutzgbieten
hinzugenommen. Die unter Naturschutz stehenden Bereiche grenzen an Bereiche,
die als Landschaftsschutzgebiet definiert wurden.
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Allgemeine Zielsetzungen:
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Sicherung von Lebensräumen trockenwarmer Standorte mit Vorkommen seltener
und zum Teil gefährdeter Tier- und Pflanzenarten (Trocken- und Halbtrockenrasen,
Trockengebüsche und- säume, flachgründige Felsstandorte)
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Strukturelle Aufwertung solcher Bereiche, die vergleichsweise intensiv als
Rebland genutzt werden, durch Kleinstrukturen, die die traditionelle Nutzung
dokumentieren und gleichzeitig Lebensraum für heimische Tier- und Pflanzenarten
sind.
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