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Die Feldhecken zwischen dem Mattfeld und den Langen Erlen standen am
Sonntag 28. September im Mittelpunkt einer Exkursion des Trinationalen
Umweltzentrums. 15 Teilnehmer aus dem Elsass, Basel und dem Markgräflerland
erhielten auf der von den TRUZ-Mitarbeiterinnen Sigrid Müller und
Nathalie Dubié deutsch und französisch geleiteten Wanderung
einen Einblick in die Welt der Hecken. Einheimische Straucharten wurden
vorgestellt, die vernetzende Funktion in der Landschaft erläutert
und es gab mit Brombeermarmelade, Schlehenlikör, Holundergelee und
Weißdornblütentee eine Kostprobe der Köstlichkeiten,
die man aus Heckenpflanzen gewinnen kann.
Im Interreg III Biotopverbundprojekt Regiobogen werden Hecken als
Korridore für wandernde Tier- und Pflanzenarten gepflanzt, um Biotope miteinander
zu vernetzen. So ist zum Beispiel gemeinsam mit den IWB und den Fachstellen für
Naturschutz in Basel und Riehen am Rand der Langen Erlen ein Projekt geplant,
mit dem jetzt symbolisch begonnen wurde
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Die Teilnehmer hatten Gelegenheit zum praktischen Mitwirken bei der
Pflanzung von 18 Sträuchern am Spittelmattweiher. Als Dankeschön
für ihre Hilfe wurden die Teilnehmer im Anschluss auf dem Biohof Spittelmatt
vom TRUZ bewirtet. |