Das Biotopverbundkonzept stützt sich auf 8 Kerngebiete, die Schwerpunktgebiete.
Diese wurden aufgrund der Bewertung der Biotoptypen ausgewiesen. Jedes Schwerpunktgebiet
besteht aus einem Wertgebiet, das bereits heute eine hohe Dichte an Flächen
mit hoher Wertigkeit aufweist, und einem Entwicklungsgebiet, mit relativ vielen
Flächen geringer Wertigkeit. Generelles Ziel für die Wertgebiete ist
es, die typischen Biotoptypen zu erhalten und zu fördern. In den Entwicklungsgebieten
sollen die typischen Biotoptypen gefördert und neu geschaffen werden.
Als Verbindung zwischen den Schwerpunktgebieten des Regiobogens und zu den
außerhalb des Regiobogens gelegenen Lebensräumen wurden bereits bestehende
und neuzuschaffende Korridore ausgewiesen. Diese sollen es Pflanzen und Tieren
ermöglichen, zu wandern und sich auszubreiten (siehe
Verbundkonzept).