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Regiobogen: Trinationales Biotopverbundkonzept
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Ein trinationaler Grüngürtel im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich
und der Schweiz.
Ziel des Projekts „Regiobogens“ ist die Sicherung und Schaffung eines Netzes von ökologisch
wertvollen Flächen, naturnahen Landschaften und zugehörigen Vernetzungskorridoren.
Das Projekt ist 1998 aus der Arbeitsgruppe Natur- Land- und Forstwirtschaft des Trinationalen
Umweltzentrums heraus entstanden. In der ersten Projektphase (2000-2001) wurden die fachlichen
Grundlagen für das Biotopverbundkonzept geschaffen. Die Umsetzung dieser Grundlagen in der zweiten
Projektphase (2002-2005) soll das Überleben der typischen Pflanzen- und Tierarten
im Gebiet des
Regiobogen sichern.
Der Regiobogen umfaßt auf deutscher Seite das Gebiet
von Kleinkems entlang des Rheins bis hin zur Schweizer Grenze und wird östlich
begrenzt durch den Isteiner Klotz, die Eisenbahnlinie, die Kander und durch die
Wiese. Auf Schweizer Gebiet befinden sich die Langen Erlen, Teile von Birsfelden
sowie der Stadt Basel innerhalb des Perimeters. In Frankreich wird das Naturschutzgebiet
Petite Camargue Alsacienne und seine Erweiterung miteinbezogen.
Das Projekt basiert im wesentlichen auf den Komponenten Planung und Umsetzung des Biotopverbundkonzepts und dem Regiobogen Informationssystem (REGIS). |
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